Schiff ahoi!

Schiff ahoi, Schiff ahoi, Leinen weg und dann good-bye! Wer kennt ihn nicht, diesen Schlager der Calimeros der vor Jahren regelmässig im Radio zu hören war. Wir sagen nicht ganz good-bye, wenn wir heute in Locmariaquer mit der Fähre loslegen. Denn schon nach wenigen Minuten erreichen wir das andere Ufer in Port Navalo. Eindrücklich war…

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Schiff ahoi, Schiff ahoi, Leinen weg und dann good-bye! Wer kennt ihn nicht, diesen Schlager der Calimeros der vor Jahren regelmässig im Radio zu hören war. Wir sagen nicht ganz good-bye, wenn wir heute in Locmariaquer mit der Fähre loslegen. Denn schon nach wenigen Minuten erreichen wir das andere Ufer in Port Navalo.

Eindrücklich war die Überquerung der Mündung des Golfes de Morbihon dennoch. Immerhin 12‘000 Hektar gross ist dieses Binnenmeer und 1/3 wird bei Ebbe jeweils trocken gelegt. Heute erleben wir das Wasser bei Flut. Absolut traumhaft ist es, diesem Gewässer zu folgen und auf dem GR 34 zu wandern. Farblich, so lasse ich mir sagen, sei das Wasser mit der Karibik vergleichbar. Ich glaube meinen Gästen gerne und freue mich, die Natur deutlich näher erleben zu können.

Lydie empfängt uns am Ziel mit einer super Überraschung: Cidre, Most und Biskuit werden aufgetischt. Alles Spezialitäten aus der Bretagne. Unsere Chauffeurin weiss, was gut ist. DANKE!

Den Nachmittag verbringen wir in Vannes, der Hauptstadt des Morbihan. Gemütlich erkundigen wir die Altstadt mit dem Petit Train. Dabei freut mich besonders, dass sich die Tourismusverantwortlichen vor Ort entschieden haben, den Zug elektrisch zu führen. Das macht es deutlich angenehmer durch die engen Gassen zu Kurven. Jedes Mal denke ich von neuem: man sollte sich einfach etwas mehr Zeit nehmen, die Stadt zu erkundigen. Sie bietet enorm viel interessantes. Nebst hervorragenden Geschäften rund um Confiserie und anderen Süssigkeiten, stehen unzählige Geschäfte zur Verfügung, die mit eigenen Marken oder traditionellem Handwerk aufwarten. Beim nächsten Besuch werde ich mich vermehrt diesen widmen! Reich an unglaublich vielen neuen Eindrücken machen wir uns auf den Heimweg und geniessen den Abend auf der Hotel-Terrasse mit einem feinen Getränk in der Hand und herrlichen Blick aufs Meer.

Ein Holzboot im Hafen von Locmariaquer mit anderen Booten und den bunten Häusern im Hintergrund.
Vannes

PS: Mehr zu meinen geführten Wanderungen für Baumeler findest du hier. Und falls du mal eine individuelle, geführte Reise mit mir unternehmen möchtest… Anruf genügt!



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